Die SEO-Spatzen pfeifen es schon lange von Googles Dächern: Leute, ignoriert den PageRank - jedenfalls den öffentlich angezeigten.
Nun begräbt Google für jeden gut sichtbar sein einstiges Aushängeschild immer tiefer. Dafür wird das MLS-Ranking immer bedeutender.
Der MLS-Rank (von 0 bis 10) ist logarithmisch, d.h, dass eine MLS-Rank 6 Seite 10 mal besser bewertet wurde ist als eine MLS-Rank 5 Seite.
Der MLS-Rank (von 0 bis 10) ist logarithmisch, d.h, dass eine MLS-Rank 6 Seite 10 mal besser bewertet wurde ist als eine MLS-Rank 5 Seite.
| MLS-Rank 0 bis 3: |
Selten gesuchte Begriffe, hintere Positionen in den TOP-100 |
| MLS-Rank 4 bis 5: |
Das Mittelfeld: Entweder selten gesuchte Begriffe und eine gute Position, eine schlechtere Position, dafür aber ein gefragter Begriff, oder mittelmäßig gesuchter Begriff und mittelmäßige Position. |
| MLS-Rank 6 bis 8: |
Hier wird es interessant: häufig gesuchte Begriffe und eine relativ gute Position |
| MLS-Rank 9 bis 10: |
Top Begriffe mit einer guten bis sehr guten Position. |
Zum Hintergrund:
Zum einen wurde der Pagerank-Wert schon lange nicht mehr aktualisiert. Zum anderen wird er auch in den Webmaster Tools eine ganze Zeit lang schon nicht mehr ausgewiesen. Kein Wunder, dass man unter Suchmaschinen-Spezis inzwischen eine Todesanzeige dazu geschalten hat.
Der von Google-Mitgründer Larry Page entwickelte PageRank (PR) gilt als das Herz von Googles Suchalgorithmus. Im Prinzip geht es darum, Links auszuwerten, die Websites aufeinander setzen. Grundgedanke: Wer viel verlinkt wird, hat etwas Wichtiges oder Nützliches mitzuteilen. Kommt der Link von einer Seite, die selbst bereits viel verlinkt wird, hat das wiederum mehr Gewicht. Das ist jetzt stark vereinfacht, aber trifft in etwa den Kern.
Nun nimmt Google seit vielen Jahren seine Messdaten und errechnet daraus für jede Website einen öffentlich sichtbaren PageRank-Wert, der zwischen 0 und 10 liegt. Den kann man beispielsweise sehen, wenn man die Google Toolbar installiert hat. Außerdem gibt es jede Menge Online-Tools und auch Firefox-Plugins, die ihn anzeigen. Und weil er so schön einfach zu verstehen ist, halten ihn insbesondere Laien im Bereich der Suchmaschinen-Optimierung für immens wichtig.
Tatsächlich aber ist der PR kein Garant für vordere Suchmaschinenpositionen. Der Grund ist: Google bezieht viel mehr Eckdaten mit ein, um seine Ergebnisseiten zu errechnen. Wichtig ist beispielsweise der Text, mit dem verlinkt wird. Zum Teil gehört auch der redaktionelle Zusammenhang dazu, inwiefern die miteinander verlinkten Seiten thematisch zusammenpassen oder auch, wie viele Links ansonsten noch gesetzt werden. Hinzu kommen die Inhalte der Seite selbst bis hin zum Titel der Website, die URL, das Alter der Adresse und einiges mehr.
Kurz gesagt: Man kann einen PR von 8 haben und dennoch bei wichtigen Suchbegriffen nicht auf Platz 1 stehen. Profis ist das schon lange bekannt. Allerdings ist der Mythos vom hohen PageRank praktisch nicht totzukriegen. Das ist so ähnlich wie mit den Gigahertz bei Computern oder den Megapixel-Angaben bei Digitalkameras.
Die SEO-Spatzen pfeifen es schon lange von Googles Dächern: Leute, ignoriert den PageRank - jedenfalls den öffentlich angezeigten.
Nun begräbt Google für jeden gut sichtbar sein einstiges Aushängeschild immer tiefer. Dafür wird das MLS-Ranking immer bedeutender.
Der MLS-Rank (von 0 bis 10) ist logarithmisch, d.h, dass eine MLS-Rank 6 Seite 10 mal besser bewertet wurde ist als eine MLS-Rank 5 Seite.
Der MLS-Rank (von 0 bis 10) ist logarithmisch, d.h, dass eine MLS-Rank 6 Seite 10 mal besser bewertet wurde ist als eine MLS-Rank 5 Seite.
| MLS-Rank 0 bis 3: |
Selten gesuchte Begriffe, hintere Positionen in den TOP-100 |
| MLS-Rank 4 bis 5: |
Das Mittelfeld: Entweder selten gesuchte Begriffe und eine gute Position, eine schlechtere Position, dafür aber ein gefragter Begriff, oder mittelmäßig gesuchter Begriff und mittelmäßige Position. |
| MLS-Rank 6 bis 8: |
Hier wird es interessant: häufig gesuchte Begriffe und eine relativ gute Position |
| MLS-Rank 9 bis 10: |
Top Begriffe mit einer guten bis sehr guten Position. |
Zum Hintergrund:
Zum einen wurde der Pagerank-Wert schon lange nicht mehr aktualisiert. Zum anderen wird er auch in den Webmaster Tools eine ganze Zeit lang schon nicht mehr ausgewiesen. Kein Wunder, dass man unter Suchmaschinen-Spezis inzwischen eine Todesanzeige dazu geschalten hat.
Der von Google-Mitgründer Larry Page entwickelte PageRank (PR) gilt als das Herz von Googles Suchalgorithmus. Im Prinzip geht es darum, Links auszuwerten, die Websites aufeinander setzen. Grundgedanke: Wer viel verlinkt wird, hat etwas Wichtiges oder Nützliches mitzuteilen. Kommt der Link von einer Seite, die selbst bereits viel verlinkt wird, hat das wiederum mehr Gewicht. Das ist jetzt stark vereinfacht, aber trifft in etwa den Kern.
Nun nimmt Google seit vielen Jahren seine Messdaten und errechnet daraus für jede Website einen öffentlich sichtbaren PageRank-Wert, der zwischen 0 und 10 liegt. Den kann man beispielsweise sehen, wenn man die Google Toolbar installiert hat. Außerdem gibt es jede Menge Online-Tools und auch Firefox-Plugins, die ihn anzeigen. Und weil er so schön einfach zu verstehen ist, halten ihn insbesondere Laien im Bereich der Suchmaschinen-Optimierung für immens wichtig.
Tatsächlich aber ist der PR kein Garant für vordere Suchmaschinenpositionen. Der Grund ist: Google bezieht viel mehr Eckdaten mit ein, um seine Ergebnisseiten zu errechnen. Wichtig ist beispielsweise der Text, mit dem verlinkt wird. Zum Teil gehört auch der redaktionelle Zusammenhang dazu, inwiefern die miteinander verlinkten Seiten thematisch zusammenpassen oder auch, wie viele Links ansonsten noch gesetzt werden. Hinzu kommen die Inhalte der Seite selbst bis hin zum Titel der Website, die URL, das Alter der Adresse und einiges mehr.
Kurz gesagt: Man kann einen PR von 8 haben und dennoch bei wichtigen Suchbegriffen nicht auf Platz 1 stehen. Profis ist das schon lange bekannt. Allerdings ist der Mythos vom hohen PageRank praktisch nicht totzukriegen. Das ist so ähnlich wie mit den Gigahertz bei Computern oder den Megapixel-Angaben bei Digitalkameras.